01.11.2010, 15:23 Uhr | sid
Katharina Witt setzt sich dafür ein, die Spiele nach München zu holen. (Foto: imago)
Die Münchner Olympiabewerbung für die Winterspiele 2018 erhält in der deutschen Bevölkerung nach Meinung von Katharina Witt nicht die gewünschte Unterstützung. Die Frontfrau der Bewerbung ist genervt vom angeblich typischen deutschen Pessimismus. "Das immer wiederkehrende 'aber' dominiert zu sehr. International sind viele von der Bewerbung begeistert, wir erhalten so viel Zuspruch. Im Inland ist es erst mal wie in einer Familie. Wir schauen zu oft, was nicht in Ordnung ist, anstatt zu begreifen, welche Perspektiven uns mit solch einem Ereignis gegeben werden", sagte die 44-Jährige dem "kicker".
Grundsätzlich sei es gut, dass die Olympia-Kritiker den Sinn der Bewerbung hinterfragen, ergänzte Witt. "Auf der einen Seite steht immer dieses große Kosten-Zahlenwerk, aber dafür gibt es als Gegenwert Emotion, Sympathie, Anerkennung."
Den Kritikern, die zu große Umweltbelastungen fürchten, entgegnete Witt: "Aus Umwelt- und Nachhaltigkeitsgesichtspunkten ist Olympia 2018 in München die ehrgeizigste Bewerbung in der Geschichte von Olympia." Diese Erkenntnis dringe immer mehr zu den Menschen durch, betonte die zweimalige Eiskunstlauf-Olympiasiegerin. "So langsam kommt die Botschaft an. Wir haben einen guten Plan, werden die Menschen Stück für Stück an das Thema heranführen und dafür begeistern." Die Chance, dass sich München am 6. Juli 2011 in Durban gegen die Konkurrenten Annecy/Frankreich und Pyeongchang/Südkorea durchsetzt, bezifferte Witt auf 1:3. "Wir haben aber mit unserer Bewerbung wirklich ein gutes, fundiertes Konzept. Die Spiele werden 2018 irgendwo auf der Welt stattfinden. München wäre optimal. Es muss also klappen" sagte sie.
Quelle: sid
Privat schrieb:
am 1. November 2010 um 18:43:07
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Witt
Schwachsinn das Ganze.Bei leeren Kassen kann auch ich keine Fete veranstalten, auch wenn es den Teilnehmern noch so gut gefällt.
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HennesF schrieb:
am 1. November 2010 um 16:49:55
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Olympia 2018
Volle Unterstützunbg für die Bewerbung Münchens für Olympia 2018. Deutschland hat schon immer gezeigt, dass es für eine
Großveranstaltung (Fußball WM, Handball WM, Eishockey WM u.s.w.) Verantwortung und vor allem Fröhlichkeit übernehmen wird. Die Kritiker sollte man zuhören, aber keine all zu große Bedeutung beimessen. Grüne und Umweltschützer sind gegen alles. Laaßt die mal Reden. Entscheidungen treffen andere die mehr Sachverstand haben. Also Frau Witt: Volle Kraft voraus. Bis bald in München.
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bzleg schrieb:
am 1. November 2010 um 16:36:46
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olympia
wer um himmels willen braucht son schwachsinn...?
na ? klar konzerne zum schmieren ! bestimmen !
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